Eisenhower-Methode

Definition:

Die Vier-Quadranten-Methode oder auch Eisenhower-Matrix wurde von US-Präsident und General Dwight D. Eisenhower (1890-1969) praktiziert und gelehrt. Diese Methode des Zeitmanagements hat somit einen militärischen Ursprung. Eisenhower war der Meinung, dass wer erfolgreich sein will, sich immer um das Wichtigste zuerst kümmern sollte. Dazu muss zunächst mal das Wesentliche vom Unwesentlichen unterschieden werden, um dann die eiligen, aber eigentlich unwichtigen Aufgaben liegen zu lassen, zu delegieren oder einfach in den Papierkorb zu werfen. Für die Prioritätensetzung nach Eisenhower ist der Unterschied zwischen wichtig und dringend wesentlich. Die wichtigen Aufgaben sind selten dringend und die dringenden sind selten wichtig. Auf dringende Aufgaben soll reagiert, hingegen auf wichtige Aufgaben agiert werden. Wichtig ist eine Aufgabe dann, wenn etwas auf dem Spiel steht. Der Zeitpunkt der Erledigung ist von der Dringlichkeit abhängig. Nach dem Eisenhower-Prinzip werden vier Prioritätenklassen (A, B, C, D) unterschieden. Dieses Prinzip lässt sich auch als Matrix darstellen. Einerseits die Dringlichkeit (dringend - nicht dringend) auf der X-Achse, andererseits die Wichtigkeit (wichtig - nicht wichtig) auf der Y-Achse.



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