Makroökonomie

Definition:

Die Makroökonomie ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre, welches sich im Gegensatz zur Mikroökonomie mit gesamtwirtschaftlichen, aggregierten (zusammengefassten) Grössen, wie z.B. der Konsumnachfrage, den privaten Investitionen, dem Volkseinkommen, dem Steueraufkommen oder dem Export befasst. Aus diesem Grund wird die Makroökonomie auch als die Theorie der Gesamtwirtschaft und Grössen wie Konsum und Investitionen bezeichnet.

Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre: www.markombuch.ch



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