Sättigungsgrad

Definition:

Der Sättigungsgrad eines Marktes wird berechnet, indem das Marktpotential (mögliche Nachfrage) mit dem Marktvolumen (Angebot) in Beziehung gesetzt wird. Ein Markt ist dann gesättigt, wenn das Marktvolumen das Marktpotential erreicht.

In gesättigten Märkten sind das Marktvolumen und das Marktpotential gleich gross. (Der Anteil des Marktvolumens am Marktpotential gibt den Grad der Sättigung eines Marktes wieder.)

Eine Marktsättigung kann entstehen durch einen starken Anstieg des Produktionsvolumens oder durch eine sinkende Nachfrage bei gleichbleibendem Produktionsvolumen. Eine Sättigung des Marktes lässt sich durch unterschiedliche Indikatoren erkennen. Diese resultieren aus der Deckung von Volumen und Potential und haben daher einen direkten Einfluss auf das Verhalten der Marktteilnehmer im relevanten Markt. Klassische Indikatoren sind:

  • Absatzrückgang
  • sinkendes Preisniveau
  • Konkurrenz dringt ein
  • Verdrängungswettbewerb
  • Verlust von Distributionskanälen
  • Produkte werden immer ähnlicher

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