Zielbeeinflussung

Definition:

Ziele beeinflussen sich gegenseitig positiv (man spricht dann von der Zielharmonie) wie auch negativ (daraus resultiert der Zielkonflikt). Dies ist zum einen eine Folge der Zielhierarchie, zum anderen können auch ungenau definiert Ziele Ursache für Zielkonflikte sein. So kann z.B. das Streben nach einem hohen Umsatz unter Einsatz einer aggressiven und aufwendigen Marktbearbeitung den Deckungsbeitrag negativ beeinflussen. Es gilt daher der Formulierung der beiden Ziele eine hohe Beachtung zu schenken. Bei der Formulierung von qualitativen Zielsetzungen ist dieser Effekt auch erkennbar. So kann eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit als positiven Effekt eine Erhöhung der Kundentreue mit sich bringen. Selbstverständlich entstehen auch Berührungspunkte zwischen qualitativen und quantitativen Zielen. Als Beispiel sei hier der unmittelbare Zusammenhang zwischen den qualitativen Zielsetzungen Kundenzufriedenheit/Kundentreue und den quantitativen Zielsetzungen Umsatz, Absatz oder Deckungsbeitrag genannt.



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